Lichtwellenleitervernetzung - PSI-MOS

Was spricht dafür?

Leistungsfähig, sicher und universell für alle seriellen Busstandards

  • Frühwarnsystem eingebaut: die integrierte Streckendiagnose
  • Höchste Verfügbarkeit durch redundante Ausführung
  • Klarer Vorteil: weniger Verdrahtung - mehr Funktionalität mit dem Tragschienenbus


Die neue Dimension der Lichtwellenleitervernetzung

Steigen Sie mit PSI-MOS in eine neue Dimension der LWL-Vernetzung ein. Wir sind der Meinung, einfacher und eleganter geht es nicht mehr – und das für alle seriellen Kommunikationssysteme. Zu den Besonderheiten zählen: Modularer Stationsaufbau inklusive Hot-Swap-Fähigkeit mit automatischer Systemquerverdrahtung für Daten und Power.

Hochleistungsfähige LWL-Schnittstellen erlauben neue Reichweitendimensionen und das mit einfachster Schnellanschlusstechnik in Polymer-, HCS- und Glasfasertechnik. Und wer die Verfügbarkeit auf die Spitze treiben will, legt erstmalig mit PSI-MOS die LWL-Vernetzung für jedes Bussystem einfach redundant aus.


LWL-Vernetzung wird einfach, sicher und hoch verfügbar

Das modulare LWL-Übertragungssystem PSI-MOS ist für alle seriellen Busstandards geeignet. Kostenoptimiert vernetzen Sie Ihre Anlage wahlweise in Polymer-, HCS- oder Glasfaser. Neueste Gerätetechnologie sorgt für eine deutliche Steigerung der Reichweite.

Der Backplanebus ermöglicht die einfache Querverdrahtung, und die integrierte Streckendiagnose zeigt detailliert die Qualität der LWL-Verbindung an. Das System passt sich optimal an alle Topologien und Installationskonzepte an - und das für höchste Ansprüche auch in redundanter Ausführung.


Ein modulares Systemkonzept

Die LWL-Vernetzung mit den PSI-MOS-Geräten von Phoenix Contact gibt Ihnen die Möglichkeit sich Ihren optischen Sternkoppler individuell zusammenzustellen. Und das sowohl in der Kanalzahl, als auch im Fasertyp. Es stehen Geräte für Polymer-, HCS- oder Glasfaser zur Verfügung.

Installationskomfort bietet die integrierte Backplane. Die Querverdrahtung zwischen den Modulen erfolgt für Daten und Power einfach und automatisch durch Aufrasten auf die Tragschiene - das spart Verdrahtungsaufwand und Kosten.


Mit integrierter Streckendiagnose


Die LWL-Vernetzung mit den PSI-MOS-Geräten von Phoenix Contact bietet ein absolutes Novum für höchste Betriebssicherheit: die integrierte LWL-Streckendiagnose.

Schon bei der Inbetriebnahme zeigt der LED-Bargraf detailliert die Signalqualität der LWL-Verbindung an - zeitaufwendiges Einmessen wird damit überflüssig.

Aber auch im laufenden Betrieb gibt die Anzeige ständig Aufschluss über die verbleibende Systemreserve. Wird die Leistungsgrenze erreicht, erhalten Sie sogar eine Frühwarnung über den fernabfragbaren Warnkontakt noch bevor eine Störung überhaupt auftritt.

Integrierte Streckendiagnose



Höchste Verfügbarkeit durch redundante Ausführung


Die Vernetzung Ihrer Busteilnehmer kann erstmalig auch redundant ausgeführt werden. Damit gewährleistet das System die höchste Verfügbarkeit für Ihre Anlage. Das Konzept umfasst dabei die LWL-Verkabelung, die LWL-Koppler und die Versorgungsspannung. Die LWL-Strecken werden hierbei zu jedem Teilnehmer doppelt ausgeführt.

Bei einer Unterschreitung der notwendigen Signalqualität wird automatisch und unterbrechungsfrei auf das redundante Streckenelement umgeschaltet. Der integrierte Diagnose-Schaltkontakt informiert Sie, dass der Redundanzfall eingetreten ist.




Installationsplus: Der modulare Tragschienenbus „T-Bus“


Die T-Abzweigsteckverbinder werden auf die Tragschiene gerastet und zusammengeschoben. Auf diesen Bus werden die INTERFACE-Module einfach nur aufgerastet.

Hot Swapping

Der „T-Bus“ versorgt die aufgerasteten Baugruppen mit Spannung und überträgt Daten zwischen den Modulen. Wird ein Gerät vom Tragschienenbus entfernt, bleibt die Verbindung zwischen den restlichen Baugruppen bestehen.




Flexible Einspeisung


Passende „Power Pakete“ im INTERFACE-Baukasten können an beliebiger Stelle zur Stromversorgung aufgerastet werden.

Sicherer Betrieb durch redundante Versorgung

Selbstverständlich können auch mehrere Stromversorgungen parallel betrieben werden. So lassen sich einfach redundante Systeme realisieren.




Weitere Möglichkeiten



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